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Neues Logo und die Jahrbücher mit neuen Umschlägen

Nach 16 Jahren haben wir uns entschlossen, dem NWV ein neues und modernes Logo zu geben.

Unter der Leitung unserer Projektmanagerin Dr. Alexandra Pühringer entwickelte die Meisterklasse für Kommunikationsdesign der Linzer HTL Bau und Design "neue Kleider" für den NWV. Klare Linien und die Beibehaltung der Verlagsfarben waren unsere Vorgaben. Wir finden, dass die angehenden Grafikerinnen und Designer die Kriterien ohne Abstriche erfüllt haben.
Gleichzeitig sind auch die juristischen Jahrbücher, mit den Kommentaren Aushängeschild und Leitgattung des juristischen Programms des NWV, in ein modernes und ansprechendes Kleid gehüllt worden. Selbstverständlich bleiben die Inhalte der Jahrbücher unangetastet. Damit Sie weiterhin den Überblick über die unterschiedlichen Rechtsmaterien bewahren, über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden sind, ohne auf den entsprechenden Tiefenblick verzichten zu müssen. Prägnant - übersichtlich - informativ. So wie Sie es von den NWV-Jahrbüchern erwarten dürfen.

Der NWV bedankt sich bei der Meisterklasse für Kommunikationsdesign 2016. Projektmanagerin Dr. Pühringer resümiert über die Zusammenarbeit mit den jungen Designern: "Das Interesse an juristischer Literatur konnten wir zwar bei den kreativen Schülerinnen und Schülern nicht wecken, aber ihr Können, ein neues Design für die Jahrbuchreihe und ein neues Logo für unseren Verlag zu kreieren, haben sie jedenfalls unter Beweis gestellt."
Und was meinen die jungen Designer zum Projekt? "Wir sind keine Juristen. Juristische Fachbücher lesen wir auch nicht. Kompliziert, unverständlich und trocken sollen juristische Fachbücher für Laien ja sein. Juristen sind sowieso alle langweilig. Den Neuen Wissenschaftlichen Verlag kannten wir nicht - den kennen ja nur Juristen. Dachten wir jedenfalls. Nicht nur juristische Fachbücher werden verlegt - auch andere Fachgebiete wie Architektur, Technik und Umwelt, Geschichte umfasst das Programm. Auf juristischen Büchern liegt das Hauptaugenmerk. Unsere Arbeit war jedoch nicht das Lesen von juristischen Fachbüchern. Wir wollen auch nach wie vor keine Juristen werden. Wir wollten mit unserem neuen Design, die Bücher in ein neues übersichtliches und innovatives Kleid stecken. (...) Die Farben des juristischen Verlags - grau, weiß, orange und schwarz - sollten beibehalten werden. Gehalten haben wir uns natürlich daran. Wollen ja nicht alles auf den Kopf stellen. Juristen sollen ihre juristischen Fachbücher ja auch nach wie vor anhand der Farbe erkennen. Ein juristisches Fachbuch haben wir alle bekommen. Gefreut haben wir uns alle - ist ja auch schön das neue Design von Verena [Kothbauer]."

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