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Österreichs Kreditwirtschaft

Vergriffen

ISBN: 978-3-7083-0468-7
512 Seiten, gebunden, Okt 2007

Herausgeber

  • Josef Taus

Österreichs Kreditwirtschaft

Von der Reichsmark über den Schilling zum Euro

Der Titel ist vergriffen und nicht mehr lieferbar.
Als Kundenservice bieten wir eine PDF-Datei des Werkes zum Sonderpreis von 19,50 € (Ladenpreis des Buches: 39,00 €) an.
Interessenten nehmen bitte mit dem NWV Kontakt auf.
Kreditinstitute beeinflussen die Wirtschaftsentwicklung eines Landes wie kein anderer Wirtschaftssektor. Das gilt auch für Österreich.
Den Herausgebern ist es gelungen, führende Bankmanager der Zweiten Republik zu gewinnen, die ihre persönlichen Erfahrungen in dieses Buch einbringen. Autoren und Herausgeber – Zeitzeugen, aber auch gleichzeitig Akteure und Lenker der Kreditwirtschaft Österreichs nach 1945 – zeichnen darin die wichtigsten Entwicklungsströme im österreichischen Finanzsektor vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die Gegenwart nach.
Von der Vertrauenskrise nach Kriegsende, als Wertpapiere wertlos, Sparbücher teilentwertet waren und somit viele Vermögen vernichtet wurden, über den zaghaften Aufbau des Bankwesens bis hin zu neuer Euphorie in der Geldwirtschaft und die Positionierung in einem globalisierten Markt spannt sich der inhaltliche Bogen.
Aber auch die Entdeckung des Marketings im Bankgeschäft und die Einführung der Informationstechnologie im Bereich der Finanzdienstleistungen markieren entscheidende Umbrüche in Österreichs Kreditwesen.
Das Buch erlaubt darüber hinaus Einblicke in die wechselseitige Beeinflussung von Politik und Bankwesen. Als persönlich erlebte Bankgeschichte bieten die langjährigen Topmanager der österreichischen Kreditwirtschaft kompakte Information aus erster Hand, die es bisher in dieser Dichte in Österreich nicht gegeben hat.

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