Sie sind hier: Startseite » Marine » Säbel, Degen, Dolche
Säbel, Degen, Dolche

Vergriffen

ISBN: 978-3-7083-0001-6
155 Seiten, gebunden, Sep 2001

Säbel, Degen, Dolche

Die Seitenwaffen der österreichischen und österreichisch-ungarischen Kriegsmarine

Der Titel ist vergriffen. Es ist keine Neuauflage geplant.

In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts, als die Seitenwaffen ihre mitentscheidende Funktion für ein Seegefecht bereits verloren hatten, wurden sie in der österreichischen Kriegsmarine mit dem Marine-Offizierssäbel M 1827 erstmals systematisch eingeführt. Dr. Erich Gabriel – langjähriger Mitarbeiter im Heeresgeschichtlichen Museum Wien – beschreibt die verschlungenen Pfade, bis im Staate der Habsburger für die Offiziere und Mannschaften seiner Marine normierte Seitenwaffen in Verwendung kamen. Er richtet sein Augenmerk auf die unterschiedlichen Adjustierungsvorschriften, befasst sich aber auch mit den Abweichungen bei der Ausführung der Degen, Säbel und Dolche, die ihren Trägern weniger als Verteidigungs- oder Angriffswaffe dienten, sondern vielmehr als Statussymbol. Neben den Seitenwaffen für die Offiziere und Mannschaften wirft der Autor detaillierte Blicke auf die Seitenwaffen der Beamten und Angestellten der Kriegsmarine, die Seitenwaffen der Zöglinge der k. u. k. Marineakademie sowie auf die Bord- und Enterwaffen der k. k. Kriegsmarine. Durch die fachliche Kompetenz des Autors und eine Vielzahl von Abbildungen wird das Buch zu einer wahren Fundgrube für jeden Marineinteressierten und Sammler von Seitenwaffen.

– Charakteristische Merkmale der verschiedenen Typen von Seitenwaffen – Die Seitenwaffen der Marineoffiziere vom Säbel M 1827 bis zu den Dolchprojekten 1917/1918 – Die Seitenwaffen der Unteroffiziere und Mannschaften vom Matrosensäbel M 1828 bis zum Marinesäbel M 1891 – Die Seitenwaffen der Beamten und Angestellten der Kriegsmarine – Die Seitenwaffen der Zöglinge der Marineakademie – Die blanken Bord- und Enterwaffen der k.k. Kriegsmarine

Artikel ist vergriffen!